Kopfrechenwettbewerb – "KOMA" 2012

Beim 11. Kopfrechenwettbewerb („KOMA“) der Schule Geestequelle in Oerel, bewiesen 387 Schülerinnen und Schüler erneut ihre Rechenkünste. Mit von der Partie waren wie jedes Jahr auch ehemalige Schüler und Eltern. Mathematiklehrer Torsten Richter hat den Wettbewerb 2001 ins Leben gerufen und dieses Jahr nun bereits zum elften Mal organisiert. In zehn Minuten rechneten sich die Teilnehmer durch 240 Aufgaben aus den Bereichen Addition, Subtraktion, Multiplikation und Division.

einzel

Nach der Vorauswertung nahmen die 30 Besten an einer zweiten Wettkampfrunde teil, bei der in zehn Minuten 300 Aufgaben zu lösen waren. Dabei erzielten sie beachtliche Ergebnisse.

beste

Schulsieger wurde Tim Hildebrandt (10b) mit 295 richtig gerechneten Aufgaben. Den zweiten Platz erreichte Yannik Schulz (7b) mit 294 richtigen Lösungen, gefolgt von Pascal Weidler (9b) und Enis Busch (10c) mit jeweils 293 Punkten.

klassen

In der Klassenwertung sicherte sich die 10b mit im Schnitt 211 richtigen Lösungen den ersten Platz. Die 10c erreichte mit 205 Punkten den zweiten Platz vor der 9c mit 202 Punkten.

Bei den ehemaligen Schülerinnen schaffte es Jana Müller mit 294 Punkten auf Platz eins, gefolgt von Julia Busch mit 292 Punkten. Bei den Eltern lag Angela Reichert mit 231 Punkten vorn, den zweiten Platz sicherte sich Ute Schuhmacher mit 216 richtigen Aufgaben.

Schulleiter Norbert Grütjen überreichte allen 30 Einzelsiegern Urkunden. Die vier besten Einzelsieger erhielten zudem Büchergutscheine und die drei besten Klassen Geldbeträge für die Klassenkasse. Auch in diesem Jahr wurde der Kopfrechenwettbewerb mit 285,- Euro vom Förderverein unterstützt.

Im Vergleich zum letzten Jahr waren, wie Torsten Richter bei der Siegerehrung ausführte, sowohl in der Einzelwertung als auch in der Klassenwertung bei den Schülerinnen und Schülern erstaunliche Fortschritte im Kopfrechnen zu verzeichnen. So steigerte sich Hendrik Dummeyer (7a) um 70 Punkte im Vergleich zum Vorjahr und Jonathan Cordes (7c) sogar um 88 Punkte. In der Klassenwertung konnte sich die 4a um 33, die 6a um 25 richtige gerechnete Aufgaben verbessern. So zeigten die Oereler Schüler erneut, zu welchen bemerkenswerten Leistungen sie fähig sind und dass sie sich sogar jedes Jahr von Neuem übertrumpfen. Das ist nicht nur erfreulich, sondern in Zeiten von PISA und Co. auch ermutigend.