GEDICHTE DER 10C

Es verzehret sich,
es liebet dich
es will bei dir sein
nie mehr allein.
Die Funken sprühn´
der Liebe Mühen
geh gegenan
doch irgendwann
bin ich zu schwach
was Herz nun mach
es freuet sich
und liebet dich
ich spür´s im Bauch
Ich tu es auch
Ich liebe dich

Carolin

Meine Freundin

Ein Gedicht für dich, das ist nicht schwer,
denn du gefällst mir sehr.
Im Kindergarten lernten wir uns kennen,
seitdem kann uns keiner trennen.

Oft erzählstz du komische Sachen,
damit bringst du jeden zum Lachen.
Denken tust du nicht so gern,
doch vom Lachen hält dich keiner fern.

Zur Schule gehen wir bald nicht mehr,
doch beste Freundinnen zu bleiben ist nicht schwer.
Die Zeit, die wir dann füreinander haben, ist nicht viel.
Doch um dich zu sehen, setz´ich alles aufs Spiel

Johanna

Ihr könnt es einfach nicht

Was versuchen alle hier,
wird niemals gelingen dir.
Ein Gedicht, so wunderschön,
und nicht nur von so Altgedröhn´.

Es sollte einfach super sein,
und es wird mein,
und niemals dein
nicht nur ein Reim – so ganz allein,
sondern ganz viele werden´s sein.

Nicht jeder kann Gedichte schreiben,
und ihr solltet... - lasst es bleiben.
Ihr werdet es eh niemals könn´,
selbst wenn ich es euch würde gönn´-

Ein schöner Schluss jetzt noch zuletzt,
und seid jetzt bitte nicht verletzt.

Jascha

Verliebt

Alle anderen lieben dich,
außer ich,
das dachte ich.
Doch jetzt hat´s mich auch erwischt
und ich weiß:
Ich liebe dich.

Kim

Da fanden zwei einen Ort,
sie gingen von dort nicht mehr fort.
Sie bauten sich ein Haus
und guckten von dort heraus.

Sie machten einen Fang
und wie er nach Wasser rang.
Sie nahmen ihm den Kopf
und steckten den Bauch in den Topf.

Der Eine entschuppte den Fisch
der Andere baute den Tisch.
Sie machten schnell ein Feuer
das Essen das war nicht teuer.

Sie aßen sich jetzt satt
und träumten von der Stadt.
Sie legten sich in den Sand
alles endete am Strand.

Die zwei, die sahen ein Schiff
sie machten ein Feuer aus Schilf.
Sie wurden gesehen und abgeholt
an Deck wurde dann erstmal gebowlt.

Sie waren zufrieden, sie waren froh.
Sie mussten nicht schlafen auf schlechtem Stroh.
Sie wurden empfangen mit offenen Armen
der Priester sprach ein lautes AMEN.

Felix

Oh Alkohol, oh Alkohol,
du machst abhängig, das weiß ich wohl.
Manch einer tritt in deine Fallen,
und fängt dabei 'mal an zu lallen.

Du machst einen glücklich, traurig und auch froh,
und oft rennt einer wegen dir auf's Klo.
Es gibt dich klar, dunkel und gemischt,
so dass man sieht ganz oft verwischt.

Durch dich erlangt man Schwung und Mut,
nur meist geht’s einem danach nicht gut.
Wenn mancher Mann zu viel trinkt Bier,
wird er schon zum wilden Stier.
Er schlägt kaputt einnen anderen Mann,
weil er sich durch dich nicht beherrschen kann.

Oft gesehen sind blaue Penner,
das sind wohl richtige Alkoholkenner.
Sie sitzen breit in der Hochbahn,
da wollen wollen wir dann doch nicht mitfahrn'.

Oh, wer hat denn da gehickst?
Das war das Ende des Gedichts.

Julia

Fußballspiele

Der Ball ist rund,
Die Füße wund,
Es tut sehr weh,
ohje, ohje.

Der Platz war gut,
Das machte mir Mut,
Das Spiel war dann vorbei,
Und der Platz sah aus wie Brei.

Meine Schuhe sind kaputt,
Sie sehen aus wie Schutt,
Darum muss ich jetzt weinen,
Denn einen anderen guten Schuh gab´s keinen.

Am nächsten Sonntag geht’s wieder los,
Dann stell´ich sie bloß,
Ich trickse sie aus,
Wie eine schwache Laus.

Ich werde die Gegner nicht schätzen,
Sie nur über den Platz hetzen,
Wie werden siegen,
Ob mit, ob ohne Frieden.

Dennis

Meine Gedanken drehen sich,
denn ich denke nur an dich.
Egal wie stark das Beben,
du bist der Halt in meinem Leben.

Alena